Tagesevangelium für Montag, den 01.09.2025

Orhalmer Kreuz, Altenthann - Orhalm
- 24.09.: Lukas 9,1-6.
- 23.09.: Lukas 8,19-21.
- 22.09.: Lukas 8,16-18.
- 21.09.: Lukas 16,1-13.
- 20.09.: Lukas 8,4-15.
- 19.09.: Lukas 8,1-3.
- 18.09.: Lukas 7,36-50.
- 17.09.: Lukas 7,31-35.
- 16.09.: Lukas 7,11-17.
- 15.09.: Johannes 19,25-27.
- 14.09.: Johannes 3,13-17.
- 13.09.: Lukas 6,43-49.
- 12.09.: Lukas 6,39-42.
- 11.09.: Lukas 6,27-38.
- 10.09.: Lukas 6,20-26.
- 09.09.: Lukas 6,12-19.
- 08.09.: Mt 1,1-16.18-23.
- 07.09.: Lukas 14,25-33.
- 06.09.: Lukas 6,1-5.
- 05.09.: Lukas 5,33-39.
- 04.09.: Lukas 5,1-11.
- 03.09.: Lukas 4,38-44.
- 02.09.: Lukas 4,31-37.
- 01.09.: Lukas 4,16-30.
- 31.08.: Lukas 14,1.7-14.
- 30.08.: Mt 25,14-30.
- 29.08.: Markus 6,17-29.
- 28.08.: Mt 24,42-51.
- 27.08.: Mt 23,27-32.
- 26.08.: Mt 23,23-26.
- 25.08.: Mt 23,13-22.
- 24.08.: Lukas 13,22-30.
- 23.08.: Mt 23,1-12.
- 22.08.: Mt 22,34-40.
- 21.08.: Mt 22,1-14.
- 20.08.: Mt 20,1-16a.
- 19.08.: Mt 19,23-30.
- 18.08.: Mt 19,16-22.
- 17.08.: Lukas 12,49-53.
- 16.08.: Mt 19,13-15.
- 15.08.: Lukas 1,39-56.
- 14.08.: Mt 18,21-35.19,1.
- 13.08.: Mt 18,15-20.
- 12.08.: Mt 18,1-5.10.12-14.
- 11.08.: Mt 17,22-27.
- 10.08.: Lukas 12,32-48.
- 09.08.: Mt 17,14-20.
- 08.08.: Mt 16,24-28.
- 07.08.: Mt 16,13-23.
- 06.08.: Mt 17,1-9.
- 05.08.: Mt 14,22-36.
- 04.08.: Mt 14,13-21.
- 03.08.: Lukas 12,13-21.
- 02.08.: Mt 14,1-12.
- 01.08.: Mt 13,54-58.
- 31.07.: Mt 13,47-52.
- 30.07.: Mt 13,44-46.
- 29.07.: Johannes 11,19-27.
- 28.07.: Mt 13,31-35.
- 27.07.: Lukas 11,1-13.
- 26.07.: Mt 13,24-30.
- 25.07.: Mt 20,20-28.
- 24.07.: Mt 13,10-17.
- 23.07.: Johannes 15,1-8.
- 22.07.: Johannes 20,1-2.11-18.
- 21.07.: Mt 12,38-42.
- 20.07.: Lukas 10,38-42.
- 19.07.: Mt 12,14-21.
- 18.07.: Mt 12,1-8.
- 17.07.: Mt 11,28-30.
- 16.07.: Mt 11,25-27.
- 15.07.: Mt 11,20-24.
- 14.07.: Mt 10,34-42.11,1.
- 13.07.: Lukas 10,25-37.
- 12.07.: Mt 10,24-33.
- 11.07.: Mt 19,27-29.
- 10.07.: Mt 10,7-15.
- 09.07.: Mt 10,1-7.
- 08.07.: Mt 9,32-38.
- 07.07.: Mt 9,18-26.
- 06.07.: Lukas 10,1-12.17-20.
- 05.07.: Mt 9,14-17.
- 04.07.: Mt 9,9-13.
- 03.07.: Johannes 20,24-29.
- 02.07.: Lukas 1,39-56.
- 01.07.: Mt 8,23-27.
Evangelium nach Lukas 4,16-30.
In jener Zeit kam Jesus nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um vorzulesen,
reichte man ihm die Buchrolle des Propheten Jesaja. Er öffnete sie und fand die Stelle, wo geschrieben steht:
Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn er hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze
und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.
Dann schloss er die Buchrolle, gab sie dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet.
Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.
Alle stimmten ihm zu; sie staunten über die Worte der Gnade, die aus seinem Mund hervorgingen, und sagten: Ist das nicht Josefs Sohn?
Da entgegnete er ihnen: Sicher werdet ihr mir das Sprichwort vorhalten: Arzt, heile dich selbst! Wenn du in Kafarnaum so große Dinge getan hast, wie wir gehört haben, dann tu sie auch hier in deiner Heimat!
Und er setzte hinzu: Amen, ich sage euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt.
Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elija, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam.
Aber zu keiner von ihnen wurde Elija gesandt, nur zu einer Witwe in Sarepta bei Sidon.
Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman.
Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut.
Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen.
Er aber schritt mitten durch sie hindurch und ging weg.
Erste Lesung: Erster Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher 4,13-18.
Schwestern und Brüder, wir wollen euch über die Entschlafenen nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr nicht trauert wie die anderen, die keine Hoffnung haben.
Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott die Entschlafenen durch Jesus in die Gemeinschaft mit ihm führen.
Denn dies sagen wir euch nach einem Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die noch übrig sind bei der Ankunft des Herrn, werden den Entschlafenen nichts voraushaben.
Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen;
dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt zur Begegnung mit dem Herrn. Dann werden wir immer beim Herrn sein.
Tröstet also einander mit diesen Worten!
Psalm: Psalmen 96(95),1.3.4-5.11-12.13.
Singet dem HERRN ein neues Lied, singt dem HERRN, alle Lande,
Erzählt bei den Nationen von seiner Herrlichkeit, bei allen Völkern von seinen Wundern!
Denn groß ist der HERR und hoch zu loben, mehr zu fürchten als alle Götter.
Alle Götter der Völker sind Nichtse, aber der HERR ist es, der den Himmel gemacht hat.
Der Himmel freue sich, die Erde frohlocke, es brause das Meer und seine Fülle.
Es jauchze die Flur und was auf ihr wächst. Jubeln sollen alle Bäume des Waldes
Jubeln sollen alle vor dem HERRN, denn er kommt, denn er kommt, um die Erde zu richten. Er richtet den Erdkreis in Gerechtigkeit und die Völker nach seiner Treue.