Tagesevangelium für Sonntag, den 31.08.2025

Orhalmer Kreuz, Altenthann - Orhalm
- 24.09.: Lukas 9,1-6.
- 23.09.: Lukas 8,19-21.
- 22.09.: Lukas 8,16-18.
- 21.09.: Lukas 16,1-13.
- 20.09.: Lukas 8,4-15.
- 19.09.: Lukas 8,1-3.
- 18.09.: Lukas 7,36-50.
- 17.09.: Lukas 7,31-35.
- 16.09.: Lukas 7,11-17.
- 15.09.: Johannes 19,25-27.
- 14.09.: Johannes 3,13-17.
- 13.09.: Lukas 6,43-49.
- 12.09.: Lukas 6,39-42.
- 11.09.: Lukas 6,27-38.
- 10.09.: Lukas 6,20-26.
- 09.09.: Lukas 6,12-19.
- 08.09.: Mt 1,1-16.18-23.
- 07.09.: Lukas 14,25-33.
- 06.09.: Lukas 6,1-5.
- 05.09.: Lukas 5,33-39.
- 04.09.: Lukas 5,1-11.
- 03.09.: Lukas 4,38-44.
- 02.09.: Lukas 4,31-37.
- 01.09.: Lukas 4,16-30.
- 31.08.: Lukas 14,1.7-14.
- 30.08.: Mt 25,14-30.
- 29.08.: Markus 6,17-29.
- 28.08.: Mt 24,42-51.
- 27.08.: Mt 23,27-32.
- 26.08.: Mt 23,23-26.
- 25.08.: Mt 23,13-22.
- 24.08.: Lukas 13,22-30.
- 23.08.: Mt 23,1-12.
- 22.08.: Mt 22,34-40.
- 21.08.: Mt 22,1-14.
- 20.08.: Mt 20,1-16a.
- 19.08.: Mt 19,23-30.
- 18.08.: Mt 19,16-22.
- 17.08.: Lukas 12,49-53.
- 16.08.: Mt 19,13-15.
- 15.08.: Lukas 1,39-56.
- 14.08.: Mt 18,21-35.19,1.
- 13.08.: Mt 18,15-20.
- 12.08.: Mt 18,1-5.10.12-14.
- 11.08.: Mt 17,22-27.
- 10.08.: Lukas 12,32-48.
- 09.08.: Mt 17,14-20.
- 08.08.: Mt 16,24-28.
- 07.08.: Mt 16,13-23.
- 06.08.: Mt 17,1-9.
- 05.08.: Mt 14,22-36.
- 04.08.: Mt 14,13-21.
- 03.08.: Lukas 12,13-21.
- 02.08.: Mt 14,1-12.
- 01.08.: Mt 13,54-58.
- 31.07.: Mt 13,47-52.
- 30.07.: Mt 13,44-46.
- 29.07.: Johannes 11,19-27.
- 28.07.: Mt 13,31-35.
- 27.07.: Lukas 11,1-13.
- 26.07.: Mt 13,24-30.
- 25.07.: Mt 20,20-28.
- 24.07.: Mt 13,10-17.
- 23.07.: Johannes 15,1-8.
- 22.07.: Johannes 20,1-2.11-18.
- 21.07.: Mt 12,38-42.
- 20.07.: Lukas 10,38-42.
- 19.07.: Mt 12,14-21.
- 18.07.: Mt 12,1-8.
- 17.07.: Mt 11,28-30.
- 16.07.: Mt 11,25-27.
- 15.07.: Mt 11,20-24.
- 14.07.: Mt 10,34-42.11,1.
- 13.07.: Lukas 10,25-37.
- 12.07.: Mt 10,24-33.
- 11.07.: Mt 19,27-29.
- 10.07.: Mt 10,7-15.
- 09.07.: Mt 10,1-7.
- 08.07.: Mt 9,32-38.
- 07.07.: Mt 9,18-26.
- 06.07.: Lukas 10,1-12.17-20.
- 05.07.: Mt 9,14-17.
- 04.07.: Mt 9,9-13.
- 03.07.: Johannes 20,24-29.
- 02.07.: Lukas 1,39-56.
- 01.07.: Mt 8,23-27.
Evangelium nach Lukas 14,1.7-14.
Jesus kam an einem Sabbat in das Haus eines führenden Pharisäers zum Essen. Da beobachtete man ihn genau.
Als er bemerkte, wie sich die Gäste die Ehrenplätze aussuchten, erzählte er ihnen ein Gleichnis. Er sagte zu ihnen:
Wenn du von jemandem zu einer Hochzeit eingeladen bist, nimm nicht den Ehrenplatz ein! Denn es könnte ein anderer von ihm eingeladen sein, der vornehmer ist als du,
und dann würde der Gastgeber, der dich und ihn eingeladen hat, kommen und zu dir sagen: Mach diesem hier Platz! Du aber wärst beschämt und müsstest den untersten Platz einnehmen.
Vielmehr, wenn du eingeladen bist, geh hin und nimm den untersten Platz ein, damit dein Gastgeber zu dir kommt und sagt: Mein Freund, rück weiter hinauf! Das wird für dich eine Ehre sein vor allen anderen Gästen.
Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.
In jener Zeit sprach Jesus zu einem der führenden Pharisäer, der ihn zum Essen eingeladen hatte: Wenn du mittags oder abends ein Essen gibst, lade nicht deine Freunde oder deine Brüder, deine Verwandten oder reiche Nachbarn ein; sonst laden auch sie dich wieder ein und dir ist es vergolten.
Nein, wenn du ein Essen gibst, dann lade Arme, Verkrüppelte, Lahme und Blinde ein.
Du wirst selig sein, denn sie haben nichts, um es dir zu vergelten; es wird dir vergolten werden bei der Auferstehung der Gerechten.
Erste Lesung: Buch Jesus Sirach 3,17-18.20.28-29.
Mein Sohn, bei all deinem Tun bleibe bescheiden und du wirst geliebt werden von anerkannten Menschen!
Je größer du bist, umso mehr demütige dich und du wirst vor dem Herrn Gnade finden!
Denn groß ist die Macht des Herrn, von den Demütigen wird er gerühmt.
Es gibt keine Heilung für das Unglück des Hochmütigen, denn eine Pflanze der Bosheit hat in ihm Wurzel geschlagen.
Das Herz eines Verständigen wird einen Sinnspruch überdenken und das Ohr des Zuhörers ist die Sehnsucht des Weisen.
Psalm: Psalmen 68(67),4-5ab.6-7.10-11.
Die Gerechten freuen sich, sie jubeln vor Gott und jauchzen in Freude.
Singt für Gott, spielt seinem Namen!
Erhebt ihn, der durch die Steppen einherfährt!
Ein Vater der Waisen, ein Anwalt der Witwen ist Gott in seiner heiligen Wohnung.
Gott bringt Verlassene heim, führt Gefangene hinaus in das Glück; doch Aufsässige müssen wohnen im dürren Land.
Gott, du ließest Regen strömen in Fülle über dein verschmachtendes Erbland, das du selbst gegründet.
Dein Geschöpf fand dort Wohnung;
Gott, in deiner Güte versorgst du den Armen.
Zweite Lesung: Brief des Apostel Paulus an die Hebräer 12,18-19.22-24a.
Schwestern und Brüder!
Ihr seid nicht zu einem sichtbaren, lodernden Feuer hinzugetreten, zu dunklen Wolken, zu Finsternis und Sturmwind,
zum Klang der Posaunen und zum Schall der Worte, bei denen die Hörer flehten, diese Stimme solle nicht weiter zu ihnen reden.
Ihr seid vielmehr zum Berg Zion hinzugetreten, zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, zu Tausenden von Engeln, zu einer festlichen Versammlung
und zur Gemeinschaft der Erstgeborenen, die im Himmel verzeichnet sind, und zu Gott, dem Richter aller, und zu den Geistern der schon vollendeten Gerechten,
zum Mittler eines neuen Bundes, Jesus.