Tagesevangelium für Mittwoch, den 24.09.2025

29.08.2025

Gedenktag der Enthauptung Johannes des Täufers

Heilige des Tages:

Hl. Beatrix von Aa Hl. Theodora Hl. Sabina

Evangelium des Tages:

Evangelium nach Markus 6,17-29.
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Offenbarung der Apokalypse des Johannes

Evangelium nach Lukas 9,1-6.

In jener Zeit rief Jesus die Zwölf zu sich und gab ihnen Kraft und Vollmacht über alle Dämonen und um Krankheiten zu heilen.
Und er sandte sie aus, das Reich Gottes zu verkünden und die Kranken gesund zu machen.
Er sagte zu ihnen: Nehmt nichts mit auf den Weg, keinen Wanderstab und keine Vorratstasche, kein Brot, kein Geld und kein zweites Hemd!
Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst!
Wenn euch aber die Leute nicht aufnehmen, dann geht weg aus jener Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie!
Die Zwölf machten sich auf den Weg und wanderten von Dorf zu Dorf. Sie verkündeten das Evangelium und heilten überall.

Erste Lesung: Buch Esra 9,5-9.

Zur Zeit des Abendopfers erhob ich mich aus meiner Bußübung, mit zerrissenem Gewand und Mantel. Dann warf ich mich auf die Knie, breitete die Hände aus und betete zum HERRN, meinem Gott:
Mein Gott, ich schäme mich und wage nicht, die Augen zu dir, mein Gott, zu erheben. Denn unsere Vergehen sind uns über den Kopf gewachsen; unsere Schuld reicht bis zum Himmel.
Seit den Tagen unserer Väter bis heute sind wir in großer Schuld. Wegen unserer Vergehen wurden wir, unsere Könige und Priester, den Königen der Länder ausgeliefert, dem Schwert, der Gefangenschaft, der Plünderung und der Schande, wie es noch heute der Fall ist.
Jetzt, für einen kurzen Augenblick, hat der HERR, unser Gott, uns Erbarmen gezeigt; er hat einen Rest gerettet und übrig gelassen und uns einen Ruheplatz an seinem heiligen Ort gewährt. So ließ unser Gott unsere Augen aufleuchten, er ließ uns ein wenig aufleben in unserer Knechtschaft.
Ja, wir sind Knechte. Aber auch in unserer Knechtschaft hat unser Gott uns nicht verlassen. Er wandte uns die Gunst der Könige von Persien zu. Er ließ uns aufleben, sodass wir das Haus unseres Gottes wieder aufbauen und es aus den Trümmern wieder aufrichten konnten. Er gewährte uns ein geschütztes Gebiet in Juda und Jerusalem.

Psalm: Buch Tobit 13,2.3-4.5.8.

Gepriesen sei Gott, der in Ewigkeit lebt,
sein Königtum sei gepriesen.
Er züchtigt und hat auch wieder Erbarmen;
er führt hinab in die Unterwelt
und führt auch wieder zum Leben.
Niemand kann seiner Macht entfliehen.

Ihr Kinder Israels, bezeugt ihn vor den Heiden, denn er hat euch unter sie zerstreut
und hat euch dort seine Größe gezeigt. Erhebt ihn vor allem, was lebt! Denn er ist unser Herr, er unser Gott, er unser Vater, er ist Gott in alle Ewigkeit.
Er straft euch für euer Unrecht, doch er erbarmt sich über euch alle unter allen Völkern, wohin auch immer ihr unter ihnen zerstreut seid.
Ich bekenne mich zum Herrn im Land der Verbannung,
ich bezeuge den Sündern seine Macht und erhabene Größe.

Kehrt um, ihr Sünder, tut, was recht ist in seinen Augen.
Vielleicht ist er gnädig und hat mit euch Erbarmen.





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