Tagesevangelium für Sonntag, den 21.04.2024

21.05.2024

Dienstag der 7. Woche im Jahreskreis

Heilige des Tages:

Hl. Hermann Josef Hl. Julius (Julio) Álvarez Mendoza Hl. Wiltrud von Scheda Hl. Hemming von Abo Hl. Karl Eugen von Mazenod Sel. Franz Jägerstätter Hl. Erenfrid

Evangelium des Tages:

Evangelium nach Markus 9,30-37.
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Offenbarung der Apokalypse des Johannes

Evangelium nach Johannes 10,11-18.

In jener Zeit sprach Jesus: Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe.
Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen, lässt die Schafe im Stich und flieht; und der Wolf reißt sie und zerstreut sie. Er flieht,
weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt.
Ich bin der gute Hirt; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich,
wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für die Schafe.
Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind; auch sie muss ich führen und sie werden auf meine Stimme hören; dann wird es nur eine Herde geben und einen Hirten.
Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben hingebe, um es wieder zu nehmen.
Niemand entreißt es mir, sondern ich gebe es von mir aus hin. Ich habe Macht, es hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen.

Erste Lesung: Apostelgeschichte 4,8-12.

In jenen Tagen sagte Petrus, erfüllt vom Heiligen Geist: Ihr Führer des Volkes und ihr Ältesten!
Wenn wir heute wegen einer guten Tat an einem kranken Menschen darüber vernommen werden, durch wen er geheilt worden ist,
so sollt ihr alle und das ganze Volk Israel wissen: im Namen Jesu Christi, des Nazoräers, den ihr gekreuzigt habt und den Gott von den Toten auferweckt hat. Durch ihn steht dieser Mann gesund vor euch.
Dieser Jesus ist der Stein, der von euch Bauleuten verworfen wurde, der aber zum Eckstein geworden ist.
Und in keinem anderen ist das Heil zu finden. Denn es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen.

Psalm: ps 118(117),1.4.8-9.21-23.26.28-29.

Danket dem HERRN, denn er ist gut,
denn seine Huld währt ewig!
So sollen sagen, die den HERRN fürchten:
Denn seine Huld währt ewig.

Besser, sich zu bergen beim HERRN,
als zu vertrauen auf Menschen.
Besser, sich zu bergen beim HERRN,
als zu vertrauen auf Fürsten.

Ich will dir danken, dass du mir Antwort gabst,
du bist mir zur Rettung geworden.
Ein Stein, den die Bauleute verwarfen,
er ist zum Eckstein geworden.

Vom HERRN her ist dies gewirkt,
ein Wunder in unseren Augen.
Gesegnet sei, der da kommt im Namen des HERRN!
Wir segnen euch vom Haus des HERRN her.

Mein Gott bist du, dir will ich danken.
Mein Gott bist du, dich will ich erheben.
Danket dem HERRN, denn er ist gut,
denn seine Huld währt ewig!





Zweite Lesung: Erster Johannesbrief 3,1-2.

Seht, welche Liebe uns der Vater geschenkt hat: Wir heißen Kinder Gottes und wir sind es. Deshalb erkennt die Welt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat. Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes. Doch ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.

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