Tagesevangelium für Donnerstag, den 18.07.2024

22.07.2024

Fest der Hl. Maria Magdalena

Heilige des Tages:

Hl. Maria Magdalena Hl. Eberhard von Berg Hl. Verena von Köln

Evangelium des Tages:

Evangelium nach Johannes 20,1-2.11-18.
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Offenbarung der Apokalypse des Johannes

Mt 11,28-30.

In jener Zeit sprach Jesus: Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken.
Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele.
Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.

Erste Lesung: Buch Jesaja 26,7-9.12.16-19.

Der Pfad des Gerechten ist Geradheit, gerade ist die Bahn des Gerechten, die du ebnest.
Fürwahr, auf dem Pfad deiner Gerichte, HERR, haben wir auf dich gehofft. Deinen Namen anzurufen und deiner zu gedenken, ist der Seele Verlangen.
Meine Seele verlangt nach dir in der Nacht, auch mein Geist in meinem Innern ist voll Sehnsucht nach dir. Denn wann immer deine Gerichte die Erde treffen, lernten die Bewohner des Erdkreises Gerechtigkeit.
HERR, du wirst uns Frieden schaffen; denn auch all unsere Taten hast du für uns gemacht.
HERR, in der Not haben sie nach dir Ausschau gehalten; sie schrien in der Bedrängnis, als deine Züchtigung sie traf.
Wie eine Schwangere, die kurz davor ist, zu gebären, sich windet und schreit in ihren Wehen, so waren wir, HERR, vor deinem Angesicht.
Wir waren schwanger und lagen in Wehen, doch als wir gebaren, war es Wind. Heil verschaffen wir nicht dem Land und Erdenbewohner sind keine geboren.
Deine Toten werden leben, die Leichen stehen wieder auf. Wacht auf und jubelt, ihr Bewohner des Staubes! Denn ein Tau von Lichtern ist dein Tau und die Erde gebiert die Schatten.

Psalm: ps 102(101),13-14.15-16.17-18.19-20.21-22.

Du, HERR, du thronst für immer und ewig und das Gedenken an dich dauert von Geschlecht zu Geschlecht.
Du wirst dich erheben, dich über Zion erbarmen, denn es ist Zeit, ihm gnädig zu sein, die Stunde ist da.
An seinen Steinen hängt das Herz deiner Knechte, ob seiner Trümmer tragen sie Leid.
Dann fürchten die Völker den Namen des HERRN und alle Könige der Erde deine Herrlichkeit.

Der HERR hat Zion dann wieder aufgebaut, er ist erschienen in seiner Herrlichkeit.
Er hat sich dem Bittgebet der verlassenen Stadt zugewandt, ihre Bittgebete hat er nicht verschmäht.
Dies sei aufgeschrieben für das kommende Geschlecht, damit den HERRN lobe das Volk, das noch erschaffen wird.
Denn herabgeschaut hat der HERR aus heiliger Höhe, vom Himmel hat er auf die Erde geblickt.

Um das Seufzen der Gefangenen zu hören, zu befreien, die dem Tod geweiht sind,
damit sie den Namen des HERRN auf dem Zion verkünden und sein Lob in Jerusalem.





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