Tagesevangelium für Dienstag, den 13.02.2024

27.02.2024

Dienstag der 2. Fastenwoche

Heilige des Tages:

Gabriel (Franz) Possenti von der Schmerzhaften Jungfrau Hl. Markward von Prüm Hl. Augustin Tchao Hl. Baldomerus

Evangelium des Tages:

Mt 23,1-12.
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Offenbarung der Apokalypse des Johannes

Evangelium nach Markus 8,14-21.

In jener Zeit hatten die Jünger vergessen, Brote mitzunehmen; nur ein einziges hatten sie im Boot dabei.
Und Jesus warnte sie: Gebt Acht, hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und dem Sauerteig des Herodes!
Sie aber machten sich Gedanken, weil sie keine Brote bei sich hatten.
Als er das merkte, sagte er zu ihnen: Was macht ihr euch darüber Gedanken, dass ihr keine Brote habt? Begreift und versteht ihr immer noch nicht? Ist denn euer Herz verstockt?
Habt ihr denn keine Augen, um zu sehen, und keine Ohren, um zu hören? Erinnert ihr euch nicht:
Als ich die fünf Brote für die Fünftausend brach, wie viele Körbe voll Brotstücke habt ihr da aufgehoben? Sie antworteten ihm: Zwölf.
Und als ich die sieben Brote für die Viertausend brach, wie viele Körbe voll habt ihr da aufgehoben? Sie antworteten: Sieben.
Da sagte er zu ihnen: Versteht ihr immer noch nicht?

Erste Lesung: Brief des Jakobus 1,12-18.

Selig der Mann, der in der Versuchung standhält. Denn wenn er sich bewährt, wird er den Kranz des Lebens erhalten, der denen verheißen ist, die Gott lieben.
Keiner, der in Versuchung gerät, soll sagen: Ich werde von Gott in Versuchung geführt. Denn Gott lässt sich nicht zum Bösen versuchen, er führt aber auch selbst niemanden in Versuchung.
Vielmehr wird jeder von seiner eigenen Begierde in Versuchung geführt, die ihn lockt und fängt.
Wenn die Begierde dann schwanger geworden ist, bringt sie die Sünde zur Welt; ist die Sünde reif geworden, bringt sie den Tod hervor.
Lasst euch nicht irreführen, meine geliebten Brüder und Schwestern:
Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, vom Vater der Gestirne, bei dem es keine Veränderung oder Verfinsterung gibt.
Aus freiem Willen hat er uns durch das Wort der Wahrheit geboren, damit wir eine Erstlingsfrucht seiner Schöpfung seien.

Psalm: ps 94(93),12-13.14-15.18-19.

Selig der Mann, den du, HERR, erziehst, den du mit deiner Weisung belehrst,
um ihm Ruhe zu schaffen vor bösen Tagen, bis dem Frevler die Grube gegraben ist.
Der HERR lässt sein Volk nicht im Stich und wird sein Erbe nicht verlassen.
Nun spricht man wieder Recht nach Gerechtigkeit; ihr folgen alle Menschen mit redlichem Herzen.

Wenn ich sage: ?Mein Fuß gleitet aus?, dann stützt mich, HERR, deine Huld.
Mehren sich die Sorgen in meinem Innern, so erquicken deine Tröstungen meine Seele.





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