Tagesevangelium für Samstag, den 31.10.2026

05.10.2026

Montag der 27. Woche im Jahreskreis

Heilige des Tages:

Hl. Maria Faustina Kowalska Hl. Anna Schäffer Hl. Jovianus von Trier Hl. Froilan von León Hl. Attila Hl. Placidus Hl. Timerlin Hl. Meinolf Hl. Galla

Evangelium des Tages:

Evangelium nach Lukas 10,25-37.
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Offenbarung der Apokalypse des Johannes

Evangelium nach Lukas 14,1.7-11.

Jesus kam an einem Sabbat in das Haus eines führenden Pharisäers zum Essen. Da beobachtete man ihn genau.
Als er bemerkte, wie sich die Gäste die Ehrenplätze aussuchten, erzählte er ihnen ein Gleichnis. Er sagte zu ihnen:
Wenn du von jemandem zu einer Hochzeit eingeladen bist, nimm nicht den Ehrenplatz ein! Denn es könnte ein anderer von ihm eingeladen sein, der vornehmer ist als du,
und dann würde der Gastgeber, der dich und ihn eingeladen hat, kommen und zu dir sagen: Mach diesem hier Platz! Du aber wärst beschämt und müsstest den untersten Platz einnehmen.
Vielmehr, wenn du eingeladen bist, geh hin und nimm den untersten Platz ein, damit dein Gastgeber zu dir kommt und sagt: Mein Freund, rück weiter hinauf! Das wird für dich eine Ehre sein vor allen anderen Gästen.
Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.

Erste Lesung: Brief des Apostels Paulus an die Philipper 1,18b-26.

Schwestern und Brüder! Auf jede Weise, ob vorgetäuscht oder in Wahrheit, wird Christus verkündet und darüber freue ich mich. Doch ich werde mich auch weiterhin freuen;
denn ich weiß: Das wird zu meiner Rettung führen durch euer Gebet und durch die Hilfe des Geistes Jesu Christi.
Denn ich erwarte und hoffe, dass ich in keiner Hinsicht beschämt werde, dass vielmehr Christus in aller Öffentlichkeit ? wie immer, so auch jetzt ? verherrlicht werden wird in meinem Leibe, ob ich lebe oder sterbe.
Denn für mich ist Christus das Leben und Sterben Gewinn.
Wenn ich aber weiterleben soll, bedeutet das für mich fruchtbares Wirken. Was soll ich wählen? Ich weiß es nicht.
Bedrängt werde ich von beiden Seiten: Ich habe das Verlangen, aufzubrechen und bei Christus zu sein ? um wie viel besser wäre das!
Aber euretwegen ist es notwendiger, dass ich am Leben bleibe.
Im Vertrauen darauf weiß ich, dass ich bleiben und bei euch allen verbleiben werde, um euch im Glauben zu fördern und zu erfreuen,
damit ihr euch in Christus Jesus umso mehr meiner rühmen könnt, wenn ich wieder zu euch komme.

Psalm: Psalmen 42(41),2-3a.3b.5.

Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser, so lechzt meine Seele, Gott, nach dir.
Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott.
Wann darf ich kommen und erscheinen vor Gottes Angesicht?
Das Herz geht mir über, wenn ich daran denke:

wie ich zum Haus Gottes zog in festlicher Schar,
mit Jubel und Dank in feiernder Menge.





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