Tagesevangelium für Samstag, den 22.08.2026

Orhalmer Kreuz, Altenthann - Orhalm
- 22.08.: Mt 23,1-12.
- 21.08.: Mt 22,34-40.
- 20.08.: Mt 22,1-14.
- 19.08.: Mt 20,1-16a.
- 18.08.: Mt 19,23-30.
- 17.08.: Mt 19,16-22.
- 16.08.: Mt 15,21-28.
- 15.08.: Lukas 1,39-56.
- 14.08.: Mt 19,3-12.
- 13.08.: Mt 18,21-35.19,1.
- 12.08.: Mt 18,15-20.
- 11.08.: Mt 18,1-5.10.12-14.
- 10.08.: Johannes 12,24-26.
- 09.08.: Mt 14,22-33.
- 08.08.: Mt 17,14-20.
- 07.08.: Mt 16,24-28.
- 06.08.: Mt 17,1-9.
- 05.08.: Mt 15,21-28.
- 04.08.: Mt 15,1-2.10-14.
- 03.08.: Mt 14,22-36.
- 02.08.: Mt 14,13-21.
- 01.08.: Mt 14,1-12.
- 31.07.: Mt 13,54-58.
- 30.07.: Mt 13,47-52.
- 29.07.: Lukas 10,38-42.
- 28.07.: Mt 13,36-43.
- 27.07.: Mt 13,31-35.
- 26.07.: Mt 13,44-52.
- 25.07.: Mt 20,20-28.
- 24.07.: Mt 13,18-23.
- 23.07.: Johannes 15,1-8.
- 22.07.: Johannes 20,1-2.11-18.
- 21.07.: Mt 12,46-50.
- 20.07.: Mt 12,38-42.
- 19.07.: Mt 13,24-43.
- 18.07.: Mt 12,14-21.
- 17.07.: Mt 12,1-8.
- 16.07.: Mt 11,28-30.
- 15.07.: Mt 11,25-27.
- 14.07.: Mt 11,20-24.
- 13.07.: Mt 10,34-42.11,1.
- 12.07.: Mt 13,1-23.
- 11.07.: Mt 19,27-29.
- 10.07.: Mt 10,16-23.
- 09.07.: Mt 10,7-15.
- 08.07.: Mt 10,1-7.
- 07.07.: Mt 9,32-38.
- 06.07.: Mt 9,18-26.
- 05.07.: Mt 11,25-30.
- 04.07.: Mt 9,14-17.
- 03.07.: Johannes 20,24-29.
- 02.07.: Lukas 1,39-56.
- 01.07.: Lukas 1,39-56.
- 30.06.: Mt 8,23-27.
- 29.06.: Mt 16,13-19.
- 28.06.: Mt 10,37-42.
- 27.06.: Mt 8,5-17.
- 26.06.: Mt 8,1-4.
- 25.06.: Mt 7,21-29.
- 24.06.: Mt 7,15-20.
- 23.06.: Mt 7,6.12-14.
- 22.06.: Mt 7,1-5.
- 21.06.: Mt 10,26-33.
- 20.06.: Mt 6,24-34.
- 19.06.: Mt 6,19-23.
- 18.06.: Mt 6,7-15.
- 17.06.: Mt 6,1-6.16-18.
- 16.06.: Mt 5,43-48.
- 15.06.: Mt 5,38-42.
- 14.06.: Mt 9,36-38.10,1-8.
- 13.06.: Lukas 2,41-51.
- 12.06.: Mt 11,25-30.
- 11.06.: Mt 10,7-13.
- 10.06.: Mt 5,17-19.
- 09.06.: Mt 5,13-16.
- 08.06.: Mt 5,1-12.
- 07.06.: Mt 9,9-13.
- 06.06.: Markus 12,38-44.
- 05.06.: Markus 12,35-37.
- 04.06.: Johannes 6,51-58.
- 03.06.: Markus 12,18-27.
- 02.06.: Markus 12,13-17.
- 01.06.: Markus 12,1-12.
- 31.05.: Johannes 3,16-18.
- 30.05.: Markus 11,27-33.
- 29.05.: Markus 11,11-25.
Mt 23,1-12.
In jener Zeit sprach Jesus zum Volk und zu seinen Jüngern
und sagte: Auf dem Stuhl des Mose sitzen die Schriftgelehrten und die Pharisäer.
Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach ihren Taten; denn sie reden nur, tun es aber nicht.
Sie schnüren schwere und unerträgliche Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, selber aber wollen sie keinen Finger rühren, um die Lasten zu bewegen.
Alles, was sie tun, tun sie, um von den Menschen gesehen zu werden: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang,
sie lieben den Ehrenplatz bei den Gastmählern und die Ehrensitze in den Synagogen
und wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt und die Leute sie Rabbi ? Meister ? nennen.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder.
Auch sollt ihr niemanden auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.
Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus.
Der Größte von euch soll euer Diener sein.
Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.
Erste Lesung: Buch Ezechiel 43,1-7a.
Der Mann, der mich begleitete, führte mich zu einem der Tore, dem Tor, das im Osten lag.
Und siehe, die Herrlichkeit des Gottes Israels kam aus dem Osten heran. Ihr Rauschen war wie das Rauschen gewaltiger Wassermassen und die Erde leuchtete auf von seiner Herrlichkeit.
Die Erscheinung, die ich sah, war wie die Erscheinung, die ich damals sah, als er kam, um die Stadt zu vernichten, und wie die Erscheinung, die ich am Fluß Kebar gesehen hatte. Da fiel ich nieder auf mein Gesicht.
Und die Herrlichkeit des HERRN zog in den Tempel ein durch das Tor, das im Osten lag.
Und der Geist hob mich empor und brachte mich in den inneren Vorhof. Und siehe, die Herrlichkeit des HERRN erfüllte den Tempel.
Dann hörte ich einen, der vom Tempel her zu mir redete. Der Mann aber stand neben mir.
Er sagte zu mir: Menschensohn, das ist der Ort, wo mein Thron steht, und der Ort, wo meine Füße ruhen; hier will ich für immer mitten unter den Israeliten wohnen.
Psalm: Psalmen 85(84),9-10.11-12.13-14.
Ich will hören, was Gott redet: Frieden verkündet der HERR seinem Volk und seinen Frommen, sie sollen sich nicht zur Torheit wenden.
Fürwahr, sein Heil ist denen nahe, die ihn fürchten, seine Herrlichkeit wohne in unserm Land.
Es begegnen einander Huld und Treue; Gerechtigkeit und Friede küssen sich.
Treue sprosst aus der Erde hervor; Gerechtigkeit blickt vom Himmel hernieder.
Ja, der HERR gibt Gutes und unser Land gibt seinen Ertrag.
Gerechtigkeit geht vor ihm her und bahnt den Weg seiner Schritte.