Tagesevangelium für Dienstag, den 16.04.2024

21.05.2024

Dienstag der 7. Woche im Jahreskreis

Heilige des Tages:

Hl. Hermann Josef Hl. Julius (Julio) Álvarez Mendoza Hl. Wiltrud von Scheda Hl. Hemming von Abo Hl. Karl Eugen von Mazenod Sel. Franz Jägerstätter Hl. Erenfrid

Evangelium des Tages:

Evangelium nach Markus 9,30-37.
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Offenbarung der Apokalypse des Johannes

Evangelium nach Johannes 6,30-35.

In jener Zeit sagte die Menge zu Jesus: Welches Zeichen tust du denn, damit wir es sehen und dir glauben? Was für ein Werk tust du?
Unsere Väter haben das Manna in der Wüste gegessen, wie es in der Schrift heißt: Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen.
Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel.
Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und gibt der Welt das Leben.
Da baten sie ihn: Herr, gib uns immer dieses Brot!
Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.

Erste Lesung: Apostelgeschichte 7,51-60.8,1a.

In jenen Tagen Ihr Halsstarrigen, unbeschnitten an Herzen und Ohren! Immerzu widersetzt ihr euch dem Heiligen Geist, eure Väter schon und nun auch ihr.
Welchen der Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Sie haben die getötet, die die Ankunft des Gerechten geweissagt haben, dessen Verräter und Mörder ihr jetzt geworden seid,
ihr, die ihr durch die Anordnung von Engeln das Gesetz empfangen, es aber nicht gehalten habt.
Als sie seine Rede hörten, waren sie in ihren Herzen aufs Äußerste über ihn empört und knirschten mit den Zähnen gegen ihn.
Er aber, erfüllt vom Heiligen Geist, blickte zum Himmel empor, sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen
und rief: Siehe, ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen.
Da erhoben sie ein lautes Geschrei, hielten sich die Ohren zu, stürmten einmütig auf ihn los,
trieben ihn zur Stadt hinaus und steinigten ihn. Die Zeugen legten ihre Kleider zu Füßen eines jungen Mannes nieder, der Saulus hieß.
So steinigten sie Stephanus; er aber betete und rief: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!
Dann sank er in die Knie und schrie laut: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an! Nach diesen Worten starb er.
Saulus aber war mit seiner Ermordung einverstanden.

Psalm: ps 31(30),3cd-4.6.7b.8a.17.21ab.

Sei mir ein schützender Fels,
eine feste Burg, die mich errettet.
Denn du bist mein Fels und meine Festung;
um deines Namens willen wirst du mich führen und leiten.

In deine Hand lege ich voll Vertrauen meinen Geist;
du hast mich erlöst, HERR, du Gott der Treue.
Ich setze auf den HERRN mein Vertrauen.
Ich will jubeln und deiner Huld mich freuen.

Lass dein Angesicht leuchten über deinem Knecht,
hilf mir in deiner Huld!
Du beschirmst sie im Schutz deines Angesichts
vor dem Toben der Menschen.





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