Tagesevangelium für Montag, den 01.01.2024

28.02.2024

Mittwoch der 2. Fastenwoche

Heilige des Tages:

Sel. Daniel Brottier Hl. Romanus von Condat Hl. Sirin Hl. Elisabeth von Pommern Hl. Theodulf von Trier Hl. Silvana

Evangelium des Tages:

Mt 20,17-28.
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Offenbarung der Apokalypse des Johannes

Evangelium nach Lukas 2,16-21.

In jener Zeit eilten die Hirten nach Betlehem und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag.
Als sie es sahen, erzählten sie von dem Wort, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war.
Und alle, die es hörten, staunten über das, was ihnen von den Hirten erzählt wurde.
Maria aber bewahrte alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen.
Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war.
Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, bevor das Kind im Mutterleib empfangen war.

Erste Lesung: Buch Numeri 6,22-27.

Der HERR sprach zu Mose:
Sag zu Aaron und seinen Söhnen: So sollt ihr die Israeliten segnen; sprecht zu ihnen:
Der HERR segne dich und behüte dich.
Der HERR lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig.
Der HERR wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Frieden.
So sollen sie meinen Namen auf die Israeliten legen und ich werde sie segnen.

Psalm: ps 67(66),2-3.5.6.8.

Gott sei uns gnädig und segne uns. Er lasse sein Angesicht über uns leuchten,
damit man auf Erden deinen Weg erkenne, deine Rettung unter allen Völkern.
Die Nationen sollen sich freuen und jubeln, denn du richtest die Völker nach Recht und leitest die Nationen auf Erden.
Die Völker sollen dir danken, o Gott, danken sollen dir die Völker alle.

Es segne uns Gott! Fürchten sollen ihn alle Enden der Erde.





Zweite Lesung: Brief des Paulus an die Galater 4,4-7.

Als die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt, damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und damit wir die Sohnschaft erlangen. Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen, den Geist, der ruft: Abba, Vater. Daher bist du nicht mehr Sklave, sondern Sohn; bist du aber Sohn, dann auch Erbe, Erbe durch Gott.

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