Tagesevangelium für Donnerstag, den 21.12.2023

28.02.2024

Mittwoch der 2. Fastenwoche

Heilige des Tages:

Sel. Daniel Brottier Hl. Romanus von Condat Hl. Sirin Hl. Elisabeth von Pommern Hl. Theodulf von Trier Hl. Silvana

Evangelium des Tages:

Mt 20,17-28.
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Offenbarung der Apokalypse des Johannes

Evangelium nach Lukas 1,39-45.

In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa.
Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabet.
Und es geschah: Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt
und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.
Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?
Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.
Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.

Erste Lesung: Das Hohelied 2,8-14.

Horch! Mein Geliebter! Sieh da, er kommt. Er springt über die Berge, hüpft über die Hügel.
Der Gazelle gleicht mein Geliebter, dem jungen Hirsch. Sieh da, er steht hinter unserer Mauer, er blickt durch die Fenster, späht durch die Gitter.
Mein Geliebter hebt an und spricht zu mir: Steh auf, meine Freundin, meine Schöne, so komm doch!
Denn vorbei ist der Winter, verrauscht der Regen.
Die Blumen erscheinen im Land, die Zeit zum Singen ist da. Die Stimme der Turteltaube ist zu hören in unserem Land.
Am Feigenbaum reifen die ersten Früchte, die blühenden Reben duften. Steh auf, meine Freundin, meine Schöne, so komm doch!
Meine Taube in den Felsklüften, im Versteck der Klippe, dein Gesicht lass mich sehen, deine Stimme hören! Denn süß ist deine Stimme, lieblich dein Gesicht.

Psalm: ps 33(32),2-3.11-12.20-21.

Preist den HERRN auf der Leier, auf der zehnsaitigen Harfe spielt ihm!
Singt ihm ein neues Lied, spielt kunstvoll mit Jubelschall!
Der Ratschluss des HERRN bleibt ewig bestehen, die Pläne seines Herzens durch alle Geschlechter.
Selig die Nation, deren Gott der HERR ist, das Volk, das er sich zum Erbteil erwählt hat.

Unsre Seele hofft auf den HERRN; er ist unsre Hilfe und unser Schild.
Ja, an ihm freut sich unser Herz, wir haben vertraut auf seinen heiligen Namen. Halleluja. Halleluja. Du Morgenstern, Glanz des unversehrten Lichtes, der Gerechtigkeit strahlende Sonne: Komm und erleuchte, die da sitzen in Finsternis und im Schatten des Todes! Halleluja.





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