Tagesevangelium für Freitag, den 19.09.2025

29.08.2025

Gedenktag der Enthauptung Johannes des Täufers

Heilige des Tages:

Hl. Beatrix von Aa Hl. Theodora Hl. Sabina

Evangelium des Tages:

Evangelium nach Markus 6,17-29.
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Offenbarung der Apokalypse des Johannes

Evangelium nach Lukas 8,1-3.

In jener Zeit wanderte Jesus von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und verkündete das Evangelium vom Reich Gottes. Die Zwölf begleiteten ihn
und auch einige Frauen, die von bösen Geistern und von Krankheiten geheilt worden waren: Maria, genannt Magdalena, aus der sieben Dämonen ausgefahren waren,
Johanna, die Frau des Chuzas, eines Beamten des Herodes, Susanna und viele andere. Sie unterstützten Jesus und die Jünger mit ihrem Vermögen.

Erste Lesung: Erster Brief des Apostels Paulus an Timotheus 6,3b-12.

Mein Sohn! Wer sich nicht an die gesunden Worte Jesu Christi, unseres Herrn, und an die Lehre unseres Glaubens hält,
der ist verblendet; er versteht nichts, sondern ist krank vor lauter Auseinandersetzungen und Wortgefechten. Diese führen zu Neid, Streit, Verleumdungen,
üblen Verdächtigungen und Gezänk unter den Menschen, deren Denken verdorben ist; diese Leute sind von der Wahrheit abgekommen und meinen, die Frömmigkeit sei ein Mittel, um irdischen Gewinn zu erzielen.
Mein Sohn! Die Frömmigkeit bringt in der Tat reichen Gewinn, wenn man genügsam ist.
Denn wir haben nichts in die Welt mitgebracht und wir können auch nichts aus ihr mitnehmen.
Wenn wir Nahrung und Kleidung haben, soll uns das genügen.
Die aber reich sein wollen, geraten in Versuchung und Verstrickung und in viele sinnlose und schädliche Begierden, welche die Menschen ins Verderben und in den Untergang stürzen.
Denn die Wurzel aller Übel ist die Habsucht. Nicht wenige, die ihr verfielen, sind vom Glauben abgeirrt und haben sich viele Qualen bereitet.
Du aber, ein Mann Gottes, flieh vor alldem! Strebe vielmehr nach Gerechtigkeit, Frömmigkeit, Glauben, Liebe, Standhaftigkeit und Sanftmut!
Kämpfe den guten Kampf des Glaubens, ergreife das ewige Leben, zu dem du berufen worden bist und für das du vor vielen Zeugen das gute Bekenntnis abgelegt hast!

Psalm: Psalmen 49(48),6-7.8-9.17-18.19-20.

Warum soll ich mich in bösen Tagen fürchten,
wenn mich der Frevel tückischer Feinde umgibt?
Sie verlassen sich ganz auf ihren Besitz und rühmen sich ihres großen Reichtums.
Doch kann keiner einen Bruder auslösen, an Gott für ihn ein Sühnegeld zahlen ?

für ihr Leben ist jeder Kaufpreis zu hoch, für immer muss man davon abstehn.
Lass dich nicht beirren, wenn einer reich wird und die Herrlichkeit seines Hauses sich mehrt;
denn im Tod nimmt er das alles nicht mit, seine Herrlichkeit steigt nicht mit ihm hinab.
Preist er sich im Leben auch glücklich: ?Man lobt dich, weil du es dir wohl sein lässt?,

so muss er doch zur Schar seiner Väter hinab, die das Licht nicht mehr erblicken.





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