Tagesevangelium für Dienstag, den 16.09.2025

29.08.2025

Gedenktag der Enthauptung Johannes des Täufers

Heilige des Tages:

Hl. Beatrix von Aa Hl. Theodora Hl. Sabina

Evangelium des Tages:

Evangelium nach Markus 6,17-29.
Pfarrei suchen

Suchen


Christliche Kunst in Ihrer Nähe
Offenbarung der Apokalypse des Johannes

Evangelium nach Lukas 7,11-17.

In jener Zeit kam Jesus in eine Stadt namens Naïn; seine Jünger und eine große Volksmenge folgten ihm.
Als er in die Nähe des Stadttors kam, siehe, da trug man einen Toten heraus. Es war der einzige Sohn seiner Mutter, einer Witwe. Und viele Leute aus der Stadt begleiteten sie.
Als der Herr die Frau sah, hatte er Mitleid mit ihr und sagte zu ihr: Weine nicht!
Und er trat heran und berührte die Bahre. Die Träger blieben stehen und er sagte: Jüngling, ich sage dir: Steh auf!
Da setzte sich der Tote auf und begann zu sprechen und Jesus gab ihn seiner Mutter zurück.
Alle wurden von Furcht ergriffen; sie priesen Gott und sagten: Ein großer Prophet ist unter uns erweckt worden: Gott hat sein Volk heimgesucht.
Und diese Kunde über ihn verbreitete sich überall in Judäa und im ganzen Gebiet ringsum.

Erste Lesung: Erster Brief des Apostels Paulus an Timotheus 3,1-13.

Mein Sohn! Das Wort ist glaubwürdig: Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer großen Aufgabe.
Deshalb soll der Bischof untadelig, Mann einer einzigen Frau, nüchtern, besonnen sein, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren;
er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig.
Er muss seinem eigenen Haus gut vorstehen, seine Kinder in Gehorsam und allem Anstand erziehen.
Wenn einer seinem eigenen Haus nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen?
Er darf kein Neubekehrter sein, damit er nicht hochmütig wird und dem Gericht des Teufels verfällt.
Er muss aber auch bei den Außenstehenden einen guten Ruf haben, damit er nicht in üble Nachrede kommt und in die Falle des Teufels gerät.
Ebenso müssen Diakone sein: achtbar, nicht doppelzüngig, nicht dem Wein ergeben und nicht gewinnsüchtig;
sie sollen mit reinem Gewissen am Geheimnis des Glaubens festhalten.
Auch sie soll man vorher prüfen, und nur wenn sie unbescholten sind, sollen sie ihren Dienst ausüben.
Ebenso müssen Frauen ehrbar sein, nicht verleumderisch, sondern nüchtern und in allem zuverlässig.
Diakone sollen Männer einer einzigen Frau sein und ihren Kindern und ihrem eigenen Haus gut vorstehen.
Denn wer seinen Dienst gut versieht, erlangt einen hohen Rang und große Zuversicht im Glauben an Christus Jesus.

Psalm: Psalmen 101(100),1-2ab.2c-3.4-5ab.5cd-6.

Von Huld und Recht will ich singen, dir, HERR, will ich spielen.
Auf den rechten Weg will ich achten. Wann kommst du zu mir?
Auf den rechten Weg will ich achten. Wann kommst du zu mir?
Ich lebe mit lauterem Herzen inmitten meines Hauses.

Ich setze mir nicht vor Augen, was Verderben bringt. Ich hasse es, Unrecht zu tun, es soll nicht an mir haften.
Falschheit sei meinem Herzen fern, ich will Böses nicht kennen.
Wer seinen Nächsten heimlich verleumdet,
den bring ich zum Schweigen.

Wer stolze Augen hat und ein hochmütiges Herz,
den kann ich nicht ertragen.
Meine Augen suchen die Treuen im Land, sie sollen bei mir wohnen. Wer auf dem rechten Wege geht, der darf mir dienen.





Belgien

Dänemark

Deutschland

Finnland

Frankreich

Italien

Kroatien

Liechtenstein

Litauen

Luxemburg

Niederlande

Norwegen

Österreich

Polen

Schweden

Schweiz

Slowakei

Spanien

Tschechien

Türkei

Ukraine

Vereinigtes Königreich

Priesterbruderschaft St. Pius X.

Priesterbruderschaft St. Petrus

Amtsblätter der Bistümer